FREIRAUM FESTIVAL | 8. + 9. Sept.


Das Japanische Haus

 
Das Japanische Haus
 ist ein Projekt zur Wiederbelebung leerstehenden Räume und wird unterstützt von einer Gruppe japanischer Architekten, Künstlern und Musikern. Das aus Eigeninitiative entstandene Projekt hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem bekannten Veranstaltungsort verschiedenster Workshops, Ausstellungen, Vorträge für die Vermittlung japanischer Kultur und zu einem Treffpunkt im Leipziger Osten entwickelt.

Seit 2012 organisierten wir ein Workshop zum Thema Urbane Zwischenräume, damit versuchen wir die Erfahrungen, welche in Deutschland und Japan mit dem Phänomen der schrumpfenden & wachsende Städte gewonnen wurden, zu erörtern und auszutauschen.

Seit 2012 haben wir einen Raum in der Eisenbahnstraße und sehen uns als eine Art »Wohnzimmer« im Stadtteil, wo jeder einfach vorbeikommen kann. Seit 2015 organisieren wir das Stadtteilfestival FREIRAUM in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) und Quartiersmanagement im Leipziger Osten.

Seit 2015 gibt es das regelmäßige Programm Küche für alle. Ziel ist es einen Treffpunkt für Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, zum Austausch und gegenseitig Unterstützung zu schaffen.

Die Küche für alle ist offen für alle Menschen – unabhängig davon, woher sie kommen oder wo sie leben. Jeden Donnerstag und Samstag ab 16 Uhr kochen und essen wir gemeinsam. Das Gericht ist immer vegan (ohne Fleisch, nur Gemüse). Es soll für alle Religionen zugänglich sein. Um ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen, werden die Mahlzeiten gegen freiwillige Spende abgegeben.

Unser Ziel ist es, auf diese Weise mit diesem wiederbelebten Raum als Plattform diesen bisher leer gestandenen Ort als ein kreatives Haus, in dem sich Leute zusammenfinden und Dinge hervorgebracht werden, in Verbindung mit dem Schlagwort »Japan« wieder aufleben zu lassen.

Fühlt Euch bei uns im Japanischen Haus wie zu Hause!


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Roomstudies

 
Projekte zur interdisziplinären Analyse und Realisierung von Raumwirkung
 

Roomstudies entstand im Jahr 2016 auf Initiative des Kunsthistorikers und Kulturwissenschaftlers Philipp Köhler, abgeleitet von einem Forschungsprojekt an der Universität Hildesheim, dass sich der Analyse und Realisierung von Raumwirkung in bildender und darstellender Kunst verschrieben hat. Hierbei werden, fundamentiert durch eine wissenschaftliche Basis, Fragen zu Curatorial Studies und Spatial Turn formuliert und der Versuch unternommen, diese praxisbezogen zu beantworten. Verortet im Wirkfeld der Musik- und Medienkunst, versammelt die Projektreihe Künstler_innen unterschiedlicher Disziplinen und Qualifikationen, um einen kreativen Ausdruck und Austausch zu ermöglichen. Dabei versucht Roomstudies zeitgemäße und niedrigschwellige Angebote zu schaffen, die es Menschen jeglicher Kultur erlaubt, teilzunehmen bzw. teilzuhaben. 2017 sollen insgesamt zwei Projekte umgesetzt werden, deren Fortführung für das 1. Quartal 2018 geplant ist.

Roomstudies fand 2016 mit dem sogenannten MASCHINENHÖREN, einem audiovisuellen Konzert der Musiker Stefkovic van Interesse, Felix Franzke sowie Ectoplastic aus Halle, seinen Anfang.


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